Die K-GM1 Grinder Gaming Maus – Test / Review

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K-GM1 Grinder – Gute Maus zum top Preis

Unsere Freunde von KM-Gaming haben uns mit einem Satz Mäusen ausgestattet. Ich habe die erste Maus aus dem Hause KM-Gaming mal getestet und für euch das Ergebnis zusammengefasst. Vorab sei zu sagen: Ich besitze jetzt auch privat so eine Maus! Für mich musste die Maus folgende Kriterien erfüllen: Ich wollte lange und entspannt mit ihr zocken können und sie sollte präzise sein für die Postproduktion und Bildbearbeitung. Genau auf diesen beiden Ebenen stützt sich der folgende Test:

Wenig Schnickschnack auch an der Verpackung zu erkennen

Die Maus kommt ganz schlicht verpackt in einer kleinen Schachtel. Kleine Anekdote dazu: Durch das geringe Gewicht des Pakets, dachte ich, mir wurde nur das Mousepad geschickt worden! Die Maus ist aber wirklich sehr leicht und war doch dabei.

K-GM1 Grinder

Lieferumfang K-GM1 Grinder

Im Lieferumfang enthalten waren die Maus mit textilummantelten Kabel, ein kleines Handbuch und zwei Seitenstücke, um die gewünschte Tastenanzahl zur Verfügung zu haben. Als ich die Maus aus der Schachtel zog, war ich vom Aussehen direkt begeistert! Insbesondere die Größe und das Aussehen haben mich erstmal staunen lassen. Gamingmäuse sehen meist sehr futuristisch aus und auch diese Maus erinnerte mich an ein Raumschiff. Auf dem Rücken der Maus befinden sich reliefartige Linien, die wenn man es einstellt, in allen möglichen Farben leuchten können. Die linke und rechte Maustaste laufen spitz aufeinander zu und gewähren den Fingern einen guten halt. Das ganze kann aber auch als Mordwaffe dienen! Die Seiten der Maus sind mit Rillen ausgestattet, die an einen Kühlergrill erinnern und meine Vorstellung eines abgespacten Vehikels weiter stützen. Obwohl andere Gamingmäuse auch futuristisch aussehen, kann sich die Grinder mit ihrem Aussehen von dem Rest absetzen.

Das kleine Handbuch hat mich positiv überrascht, da heutzutage kaum mehr Handbücher beigelegt werden.

Technische Details sind optimal für’s Gaming

Kommen wir nun zu der Technik. Mir hat am besten an der Maus gefallen, dass man den DPI-Wert „on the fly“ ändern kann. Die beiden Tasten hierfür befinden sich auf dem Rücken der Maus. Insgesamt könnt ihr 8 Stufen programmieren. Damit ihr immer Bescheid wisst welchen Wert ihr gerade aktiviert habt, könnt ihr dem Wert eine jeweilige Leuchtfarbe zuteilen. Die K-GM1 Grinder kommt mit einem DPI-Wert von 5000 zu euch. Das ist vollkommen ausreichend für den alltäglichen Gebrauch, da wenig Spiele einen höheren Wert benötigen.

Auf der linken Seite befinden sich vier Knöpfe, die ihr mit allen möglichen Makros belegen könnt. In der Mitte der vier Knöpfe befindet sich noch ein fünfter Knopf als Orientierung und Ablage für den Daumen. Hier kommen auch die Seitenwände ins Spiel: Benötigt ihr nur eine Taste oder gar keine, packt ihr die Seitenwände drauf und die Tasten sind versteckt. Ich persönlich finde, dass diese Seitenwände einen zusätzlichen Grip geben! Insgesamt gibt es damit neun einstellbare Tasten. Eine gute Anzahl wie ich finde, da es auf dem Markt genug Mäuse mit viel zu vielen Tasten gibt.

Wie bei guten Mäusen üblich, gibt es auch bei der Grinder herausnehmbare Gewichte. Ihr könnt insgesamt fünf Gewichte á 5g herausnehmen. Damit sind insgesamt sechs verschiedene Einstellungen möglich.

Beim Spielen hat mich die Maus mit ihren Fertigkeiten überzeugt. Vor allem beim Spielen von Quake Champions war das Wechseln des DPI-Werts sehr hilfreich! Die Reaktionszeit der Maus ist für diese Art von Spielen sehr gut geeignet. Bis zu 1000Hz Abtastrate garantieren eine präzise Umsetzung der Handbewegung ins Spiel. Zusätzlich gewährleistet diese Abtastrate auch eine genauere Arbeit in der Postproduktion.

K-GM1 Grinder

K-GM1 Grinder beleuchtet

Als letzten Punkt möchte ich euch noch den kostenlosen Treiber nahebringen. Hier könnt ihr wirklich alles mögliche einstellen! Ihr könnt die Schritte zwischen den DPI-Werten einstellen, die Leuchtfarbe und ob sie permanent, pulsierend, oder im Farbwechsel leuchten soll. Zudem könnt ihr mit dem Treiber auch die Abtastrate und die Makros einspeichern. Es ist möglich, dass ihr euch nach Lust und Laune austobt und die Maus nach individuellen Bedürfnissen anpasst.

Guter Komfort auch bei längerem Benutzen

Die Größe der Maus lässt zu, dass ihr diese auch mit größeren Händen bedienen könnt. Auch ich mit eher kleineren Händen hatte ich einen guten Komfort mit der Maus. Die beiden Maustasten lassen sich normal vorne betätigen, als auch weiter hinten, so dass ihr die Maus so in der Hand halten könnt wie ihr es am liebsten habt. Ob ihr sie eher locker in der Hand gleiten lässt, oder euch dran festklammert, jeder Griff ist möglich!

Dank der reliefartigen Oberfläche und dem Seitenteil hatte ich immer guten Halt. Auf Dauer gab es keine Ermüdungserscheinungen, so dass ich einen ganzen Arbeitstag mit der Maus arbeiten konnte.

Gute Technik für wenig Geld

Wie oben schon angemerkt, habe ich mir die Maus auch für den privaten Gebrauch geholt. Die Maus hat mich in den wichtigen Punkten überzeugt und ist mit 39,90€ nicht sehr teuer! Ich kann euch diese Maus absolut ans Herz legen, da sie für alle Bereiche des Gamings anwendbar ist. Vor allem die Umsetzung bei schnellen Ego-Shootern hat mir viel Spaß gemacht und mir den Unterschied zu normalen Mäusen nahe gebracht. Ich werde künftig keinen Shooter mehr anrühren, ohne meine K-GM 1 Grinder!

 

Hier könnt ihr euch das ganze nochmal in meinem Testvideo anschauen:

Über den Autor

Redaktion Gaming und Musik// Pc und Xbox One//

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