The Warriors Gate – Review

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Vom Loser zum Helden

Im neuen Abenteuerfilm „The Warriors Gate“ von Produzent Luc Besson (Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten, Das fünfte Element) wird Newcomer Uriah Shelton (Lifted, Tote Mädchen Lügen Nicht) vom gemobbten Gamer zum Superhelden und kämpft in einer bedeutenden Schlacht im alten China gegen Dave Bautista, den Barbaren (Guardians of the Galaxy). „The Warriors Gate“ ist seit dem 29.09.2017 im Handel erhältlich.

Story

Jack und Krieger Zhao auf der Suche nach Su Lin

Jack (Uriah Shelton) ist ein ganz normaler Teenager, der sich mehr für Videospiele, als für die Realität interessiert. Während er im wahren Leben von ein paar Jungs gemobbt und gejagt wird, ist er im Spiel mit seinem Charakter „Black Knight“ ein echter Kämpfer. Doch eines Tages wird das Spiel Wirklichkeit: Ohne Vorwarnung wird Jack durch ein mysteriöses Portal von seinem Zimmer ins alte China transportiert. Dort soll er die entführte Prinzessin aus den Fängen des Feindes (Dave Bautista) befreien, der durch die arrangierte Ehe die Herrschaft über das Königreich erzwingen will. Jack soll die Truppen beim Kampf gegen den bösartigen und übermächtigen Kriegsherren unterstützen. Das Problem: Er hat keinerlei Kampferfahrung. Daher bleibt ihm nur übrig, sich auf seine Videospielkenntnisse zu verlassen, die sich bei der Ausbildung zum Kung-Fu-Kämpfer als sehr hilfreich erweisen…

Mit Witz und Charme

Szenenbild

Zhao übt alleine ein paar Tanzmoves

„The Warriors Gate“ nimmt sich nicht wirklich ernster als nötig. Sarkastische Kommentare, ein paar lustige Szenen und hin und wieder mal Klischees bestätigt – Trotzdem wirkt der Film nicht albern sondern macht ihn wirklich unterhaltsam. Auch die Story vom unterdrückten Nerd, der plötzlich Ansehen genießt ist nicht ganz neu, Darsteller Uriah Shelton macht es aber mit jeder Menge Charme zu etwas eigenem.

Großartige Bilder

Kaiserin Su Lin

Neben wirklich gelungenen Kostümen, wird der Zuschauer von großartigen Bildern in China begeistert. Die Naturaufnahmen, die Massenszenen und die choreographischen Kampfszenen, zeigen wohin die investierten 40 Millionen Dollar geflossen sind.

Fazit

„The Warriors Gate“ macht Spaß! Man darf jedoch keinen ernsten Film über chinesische Kampfkunst und Unmengen an Blut und Gewalt erwarten. Gerade deshalb ist dieser Film aber auch für das heranwachsende Publikum sehr gut geeignet. Die zwar vorhersehbare Story und die Martial-Arts Einlagen waren sehr unterhaltsam und haben mir am Ende des Films ein Schmunzeln entlocken können.

6.8 Unterhaltsam

Trotz einer vorhersehbaren Story macht dieser Film richtig Spaß und bietet pure Abendunterhaltung.

  • Cast 7
  • Bild 8
  • Ton 7
  • Story 5
  • Wertung (1 Votes) 7.2

Über den Autor

Chefredakteur // Fotograf und Techniknerd || Zocke am liebsten auf der PS4 und dem PC | Schreibe News und Reviews | Kümmere mich um die Organisation und dass dieses großartige Projekt so läuft, wie es das verdient hat.

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