NerdStar Scum-Roleplay-Server gestartet

Scum ist der neue Hit unter den Multiplayer-Survival-Spielen! Wie wäre es dann mit einem Scum Roleplay? Mit Hilfe von Butze, ActivityX und Gordo haben wir uns dem Abenteuer hingegeben und einen Roleplay-Server ins Leben gerufen. Alle nötigen Informationen über das Projekt und wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr hier! Es gibt regelmäßige Updates über die Geschichte und die Charaktere in diesem Artikel. Wenn ihr dem ganzen Treiben nur zusehen wollt, könnt ihr Dienstags und Donnerstags ab 19 Uhr im Stream vorbeischauen!

Wie kann ich mitmachen?

Scum Roleplay

Lasst euch nicht unterkriegen von den Zombies!

Der Server ist für alle zugänglich! Hier nochmal ein dickes Dankeschön für Butze, ActivityX und Gordo! Tretet einfach unserem Discord-Server bei und ihr bekommt die IP-Adresse. Dort könnt ihr euch mit anderen Spielern austauschen und zum Spielen verabreden. Der Server wird die ganze Zeit offen sein. Jeder, der sich an die Server-Regeln hält, ist willkommen mitzumachen!

Allgemeine Server-Regeln

  1. Respektiert die anderen Spieler, seid freundlich und haltet die Regeln des Servers ein.
  2. Habt Spaß ohne den Spaß der anderen Spieler zu nehmen.
  3. Bleibt immer in eurer Rolle, wenn ihr mit anderen Spielern im Spiel – über Chat oder Ingame Voice- kommuniziert.
  4. Bleibt fair im Spiel! Ihr solltet den anderen Spielern nicht die Möglichkeit nehmen sich dem Rollenspiel hingeben zu können.
  5. Geht auf die Interaktionen der anderen Spieler ein, wenn sie euch ansprechen.
  6. Denkt euch für euren Charakter eine Hintergrundgeschichte aus. Es fällt den anderen Spielern leichter euch zu vertrauen, wenn sie mehr über euch erfahren.
  7. Bei Sichtkontakt nicht sofort schießen! Jede feindliche Aktion muss für alle beteiligten Spieler klar sein. Grundlose Tötungen können zu Sanktionen führen. 
  8. Das Streamen ist ausdrücklich erwünscht. Bewerbt den Roleplay-Server gerne in eurem Programm.
  9. Solltet ihr die Regeln nicht beachten, müsst ihr mit den Konsequenzen rechnen! Im schlimmsten Fall werdet ihr mit eurer SteamID vom Server gebannt.
  10. Seid ihr alleine unterwegs oder möchtet nicht sofort am Rollenspiel teilnehmen, dann schießt bitte nicht auf andere Spieler oder ähnliches! Auch dies kann im schlimmsten Fall zu einem SteamID-Bann führen!

Der Hintergrund

Die Welt ist durchzogen von Gewalt und Kriminalität. Die Schere zwischen Arm und Reich ist ins unermessliche gestiegen und es gibt kaum mehr ein Entkommen aus der Unterschicht. Die Justizvollzugsanstalten platzen aus allen Nähten, so dass ein Gesetz verabschiedet wurde, das Privat-Gefängnisse legitimiert.

Scum Roleplay

Viel zu beachten, aber wer das schafft, hat leichtes Spiel.

Eine Gruppe durchtriebener Reiche, die nur so vor Privilegien strotzt, hat ein besonderes Programm ins Leben gerufen, um der Übersättigung der Gefängnisse Einhalt zu gebieten. Unter diesem Deckmantel entstand das Show-Format “TEC1”, das ausschließlich für die Unterhaltung der Oberschicht ausgelegt ist. Dieses Show-Format hat sich zu einer wahren Goldgrube entwickelt. Wetten werden auf die Köpfe der Häftlinge abgeschlossen und Stars geschaffen.

In der zweiten Staffel wurden Häftlinge aus aller Welt auf eine Insel verbannt und müssen um ihr Überleben kämpfen. Zu den schlimmsten Verbrechern gesellen sich noch Zombies und riesige Roboter, die den Unterhaltungswert um ein Vielfaches steigern sollen.

Um nicht auf die Idee zu kommen die Insel zu verlassen, haben alle Teilnehmer ein Implantat erhalten, das den Träger in die Luft sprengt, sobald er versucht zu fliehen. Seien sie zu jeder Zeit dabei! Die neueste Drohnentechnologie erlaubt es ihnen, wirklich jeden Winkel der Insel zu sehen und keine Bewegung ihres Lieblingshäftlings zu verpassen!

Was bisher geschah…

Tag 1

Eine Gruppe von Leuten, die unterschiedlicher nicht sein könnten trotzt der lebensfeindlichen Umgebung. Viel ist über sie nicht bekannt, außer, dass Butze und Lobo wissen was sie tun. Freddy, ein nordischer Jung, lebte 2 Jahre in seiner Garage. Gordo hat nicht viel preisgegeben, ist aber scheinbar alleine unterwegs gewesen. Der letzte im Bunde ist der Frischling. Gerade erst auf die Insel gekommen, wurde er von Butze und Lobo aufgegriffen und versucht sich in dieser Welt zurechtzufinden. Mit den beiden zog er los und traf den Freddy in seiner Garage. Dieser erzählte von einem Bunker und einem Lager mit vielen guten Gegenständen und dem Plan dort reinzukommen. Die vier Männer zogen los und blickten dem Tod ins Auge. Haarscharf entkamen sie dem großen Roboter und verweilten im Bunker, um sich auszurüsten. In diesem Augenblick bemerkten sie eine weitere Person vor dem Bunker, die die Aufmerksamkeit des Roboters auf sich zog. Es stellte sich raus, dass es der Gordo war. Nachdem er seinen Helm als Friedensangebot überreichte, blieb er mit der Truppe und zog mit ihnen weiter.

Scum Roleplay

Ihr seid nicht alleine auf der Insel, also passt auf!

In der Nähe einer Kirche sah der Frischling seine Chance sich zu beweisen und erledigte einen Zombie mit einer Schlagwaffe. Den Zweiten erlegte er mit seinem Gewehr und lockte damit gleich mehrere an! Glimpflich ging diese Situation vorbei und die Gruppe atmete durch. Während Freddy und der Frischling in der Kirche Schutz für die Nacht suchten, zogen die anderen drei weiter, um einen Auftrag zu erledigen.

Tag 2

Ein Tag zum Vergessen für den Frischling! Er wachte in der Kirche auf ohne Kleidung. Freddy war weg und mit ihm die Erinnerung an letzte Nacht. Zum Glück waren Lobo und Butze von ihrer Mission heimgekehrt und hatten ein frisches Paar Hosen dabei. Der Frischling erfuhr, dass er zweieinhalb Tage im Koma gelegen hat.

Mit dem Ziel die Diebe zu fassen und neue Ausrüstung zu ergattern, zogen die drei Männer Richtung Norden. Auf dem Weg trafen sie Dave, einen sehr sonderbaren Wanderer, und nahmen ihn mit. Er kannte sich im Norden aus, so dass er eine Bereicherung hätte sein können.

In der Dunkelheit der Nacht wurden die vier Männer von einer Horde Zombies überrascht, der sie aber heldenhaft trotzten. Von nun an sollte der Frischling nicht mehr der Frischling sein. Dave durfte die Rolle übernehmen! Der Frischling offenbarte seinen wahren Namen und ließ sich von nun an “Sam” rufen.

Scum Roleplay

Immer einen sicheren Platz zum Schlafen suchen!

Ein kleiner Seitenhieb seitens Lobo und Butze blieb nicht aus, doch es war keine Zeit für weitere Scherze. Am Bunker verlief der Einstieg alles andere als reibungslos: Lobo war verschwunden und Butze getroffen. Nur Dave und Sam haben das Innere des Bunkers erreicht.

Die beiden rüsteten sich aus, denn das Leben musste ja weitergehen! Beim Verlassen des Bunkers wurden die beiden getrennt. Sam wachte weit entfernt vom Bunker auf. Sein Ziel war es die anderen zu finden, doch erst musste er sich eine anständige Ausrüstung zusammensuchen.

Vom Hunger geplagt trieb es ihn in ein Dorf mit mehreren Zombies. Nach einigen Kämpfen erlag er seinen Verletzungen und wurde ohnmächtig. Wieder in einem ganz anderen Gebiet angekommen, versuchte er vorsichtiger zu agieren. Er begab sich Richtung Süden und konnte dabei eine solide Ausrüstung vorweisen. Der pure Überlebenswille trieb ihn immer mehr voran und so näherte er sich immer mehr seinem Ziel.

Er versuchte ein Lager zu errichten, scheiterte aber am Bau. Zum Glück konnte er einen Hochsitz auf der anderen Seite des Flusses erspähen. Das Glück sollte nicht abbrechen, denn er fand dort eine Schrotflinte.

Tag 3

Vom neuen Mut ergriffen, zog Sam am nächsten Tag weiter Richtung Süden, um seine Weggefährten zu finden. Er erreichte einen Truppenübungsplatz und traf auf eine Person, die ihm nicht gerade geheuer war. Die Person interessierte sich nicht sonderlich für Sam und ging auf keiner seiner Zurufe ein. Voller Skepsis entfernte Sam sich von diesem Schauplatz und hoffte nicht erschossen zu werden.

Lange dachte er über diese Begegnung nicht nach, denn in der nächsten Ortschaft warteten weitere Personen auf ihn! Zwei Männer bauten sich vor Sam auf. Der eine merkwürdig bekannt, der andere völlig fremd. Nachdem sich die Männer ihre Sturmhauben vom Gesicht gezogen haben, war die Freude groß: Er war Lobo, der vor Sam stand! Er erzählte Sam alles was nach dem Vorfall am Bunker geschehen ist und wie er auf Jason getroffen ist. Sam schloss sich den beiden Männern an und sie beschlossen Richtung Westen zu gehen und ein geeignetes Lager zu finden.

Auf dem Weg entdeckten sie ein Versorgungslager, das von merkwürdigen Türmen eingekreist war. Das Lager war zum Glück nicht von einem Roboter bewacht, bot aber auch kaum Ausrüstung. Als sie sich in Sicherheit wogen, fielen Schüsse aus der Richtung des Eingangs. Die Männer teilten sich auf. Sam kletterte auf den Wachturm und hatte mit seinem Gewehr den Eingang des Lager im Blick, Jason versteckte sich rechts und Lobo blieb mutig vorne stehen. Eine fremde Person erschien alleine am Eingang. Mit dem Wissen, dass Sam den Fremden im Visier hatte, ging Lobo auf die Person zu.

Scum Roleplay

Die Küste bietet eine schöne Alternative für ein Lager.

Nach ein paar Minuten der Ungewissheit gab Lobo Entwarnung. Der Fremde schien für Lobo und Jason gar nicht so fremd zu sein. Sam kletterte von dem Wachturm, stehts ein Finger am Abzug. Lobo nahm Sam seine Nervosität und erklärte, dass der Fremde Jon sei. Jon ist ein weiterer Weggefährte auf den Reisen von Lobo gewesen. Sam vertraute ihm und ließ von Jon ab. Nun zogen sie zu viert in Richtung westlicher Küste. Lobo bemerkte, dass Sam reifer und erfahrener wurde. Er war stehts an vorderster Front, wenn es darum ging, die lebenden Untoten zu beseitigen. Man könnte schon fast sagen, dass Lobo stolz auf Sam war.

Zwei Hafenstädte und eine Rast weiter, war die Not groß. Der Beutezug war unbefriedigend und die Munition knapp. Es gab nur einen Ausweg und der hieß Bunker. Sam wurde mulmig beim Gedanken an den Bunker. Schließlich war sein letzter Besuch alles andere als ein Spaziergang gewesen! Der Mangel an Munition ließ kein Kneifen zu. “Entweder ich werde von Zombies gefressen oder ich sterbe beim Versuch Munition zu bekommen”, dachte sich Sam. Fokussiert und mit einer gewissen Nervosität zogen die Männer weiter.

Am Bunker angekommen, nahmen die Männer wieder Schüsse wahr. Vorsichtig wurde die Situation beobachtet, aber es war weit und breit keiner zu sehen. Einzig ein paar Zombies liefen in der Gegend rum. Sam und die anderen diskutierten einen Moment und entschlossen sich trotzdem den Bunker zu betreten. Entweder sind die anderen tot oder im Bunker angekommen. Das galt es herauszufinden. Mit der üblichen Taktik warteten sie den Gang des Roboters ab und sprinteten in den Bunker. Diesmal verlief es wieder suboptimal. Jon kam als erstes rein. Lobo und Sam folgten, wurden aber schwer verletzt. Sam und Lobo konnten sich zum Glück zusammenflicken, aber Sam brauchte einen Moment und hat sich im Bunker hingelegt.

Während Jon und Lobo den Bunker untersuchten, war Jason immer noch draußen vor dem Gelände…

Tag 4

Wie so oft wachte Sam einsam und verlassen auf. Lobo und Jon haben ihn im Bunker gelassen, damit er sich erholen kann. Nachdem Sam sich außerordentlich gut ausgerüstet hat, verließ er den Bunker durch einen geheimen Gang in der Krankenstation. Mitten in der Nacht kam er aus dem Bunker raus und lief mit voller Wucht in eine Gruppe Zombies. In dem ganzen Chaos verlor er unglücklicherweise seine ganzen Sachen und floh Richtung Süden.

Nach mehreren erfolglosen Versuchen seine Sachen in der Dunkelheit des dichten Walds zu finden, traf er an einer Brücke einen alten Bekannten wieder. Jon hatte ein kleines Lager mit einem stummen unbekannten errichtet. Ein Glück hatte Norman, der Unbekannte, Stift und Block dabei, um mit den beiden anderen zu kommunizieren.

Auch zu dritt konnten die Männer die Ausrüstung nicht mehr bergen und so vergriffen sie sich aus Frust an den restlichen Zombies in der Nähe. Einzig Norman hielt sich im Hintergrund, weil er nichts von dieser Gewalt hält. Von den Schüssen angelockt, lief ihnen ein einsamer Wanderer in die Arme. Sam und Jon blieben ihren Prinzipien treu und nahmen den harmlos wirkenden Herbert in ihre Gruppe auf.

Auf ihrem Weg in eine Stadt im Sektor C3 wurden sie von Schüssen überrascht. Langsam tasteten sich Jon und Sam aus dem Wald an das Flussufer. Die Hände stehts an der Waffe, erblickten sie auf der anderen Seite eine einzelne Person. Da es noch recht dunkel war, konnte niemand die Identität der Person erkennen. Während Sam und Jon sich berieten, sprang Norman furchtlos in den Fluss und schwamm auf die andere Seite. Erschrocken von seiner Tat, kam der Rest der Männer nach.

Scum Roleplay

Beim Damm geht es ziemlich tief runter!

Bevor sie das andere Ufer erreicht hatten, war zu sehen, dass Norman die Person kannte. Sam blickte auf die Person und ihm wurde warm ums Herz. Der Lobo hat seinen Schützling wieder gefunden! Zu fünft machten die Männer rast an einem nahe gelegenen Waldrand und besprachen die weitere Vorgehensweise. Während für Sam, Lobo, Jon und Herbert die Sache klar war, dass sie in die nächste Stadt ziehen und nach einem guten Tropfen suchen, war Norman anderer Meinung.

Norman kann die Gewalt und den Wunsch der Anderen nach Alkohol nicht verstehen. Er wünschte sich, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen würden ohne Gewalt. Vor allem Sam und Herbert diskutieren mit Norman über die Notwendigkeit ihrer Waffen. Schließlich müsse sich der Mensch gegen die Zombies verteidigen können. Sie diskutierten die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang.

Ohne auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, zogen die Männer dennoch gemeinsam weiter. Sie erreichten einer von Jons unzähligen Lager. Nachdem sich alle auf Jons Kosten ausgerüstet hatten und sich einen edlen Tropfen eingepackt hatten, entschieden sie sich zum großen Staudamm zu gehen. Vom Staudamm hatte Sam schon einiges gehört und wollte diesen schon immer besuchen.

Der Anblick, der sich den fünf Männern auf dem Damm bot, ließ jegliche Meinungsverschiedenheiten vergessen. Für einen kurzen Moment zog ein wenig Frieden in ihre Leben ein. Selbstredend ließen sie sich nicht lumpen und vollzogen das allseits bekannte Ritual, das den Staudamm so berühmt gemacht hat. Gepackt von der Abenteuerlust, wollten die Männer noch die Insel in der Mitte des Sees im Osten besiedeln.

Sie unterschätzten die Entfernung und hatten mit dem Gewicht ihrer Ausrüstung Probleme. Mit aller letzter Kraft erreichten sie das Ufer und ließen sich nieder. Vor allem für Sam war diese Reise eine Tortur, weshalb er sich in der angesiedelten Kirche zu einem Nickerchen breitschlagen ließ.

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2 Comments

  1. Freddi John Reply

    Moin, leider funktioniert der Discord-Link bei mir nicht. Weiß nicht genau, ob der Invite nur abgelaufen ist oder ob es ein Problem bei mir dazu gibt. Falls es eine Möglichkeit für euch gibt, diesen zu aktualisieren oder mir zukommen zu lassen, wäre ich sehr dankbar.

    LG Freddi John

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